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Verdauungsorgane

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Der Magen-Darm-Trakt regelt die Speiseaufnahme und deren Verdauung.

Verstopfungen sowie Entzündungen oder Infektionen, aber auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Krebserkrankungen sind die häufigsten Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Fotolia 44078054 XS Verdauungsorgane

Symptome sind oft Sodbrennen, Durchfall oder Verstopfung, Schmerzen bzw. Krämpfe im gesamten Bauchbereich, Blähungen und ein aufgetriebener Bauch bis hin zu Blut im Stuhl. Diese sollten grundsätzlich immer ärztlich behandelt werden. 

Eine begleitende Ernährungstherapie hilft in der Regel, viele Beschwerden besser in den Griff zu bekommen.

Die e.a.t. Kompetenzen für eine gezielte Ernährungstherapie umfassen auch spezielle Darmerkrankungen wie Mobus Crohn und Colitis Ulcerosa.
Darüber hinaus betreut e.a.t. Patienten mit Teilresektionen von Magen und Darm.
Auch hier kann die e.a.t. Ernährungsberatung wertvolle Hilfestellung leisten.

Sonderfall Reizdarm ...


Reizdarmsyndrom:
Die Zahl der Menschen, die unter einem unspezifischen Problem des Verdauungstraktes ohne offensichtliche organische Ursache leiden, nimmt dramatisch zu.
Die Diagnose lautet Reizdarmsyndrom. In Deutschland sind schätzungsweise bis zu 12 Millionen Menschen betroffen.

Hier werden verschiedene Krankheitszeichen wie Krämpfe, Blähungen oder auch Durchfall im Wechsel mit Verstopfungen zusammengefasst, für die medizinisch keine organischen oder biochemischen Veränderungen erkennbar sind.

Hinter einem Reizdarmsyndrom können sich Unverträglichkeiten gegen Nahrungsmittelinhalte verbergen.
Eine gezielte Ernährungsanalyse kann daher häufig helfen, die Auslöser zu finden, sie aus dem Ernährungsplan zu eliminieren und damit die Beschwerden deutlich zu reduzieren.

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